Mittwoch, 9. Oktober 2013
We feed the World
sternschnuppenliebling, 19:40h

Nachdem ich mir diesen Film gerade angesehen habe, und mein Blog sich ja zum großen Teil mit solchen Themen beschäftigen soll, eine kurze Vorstellung:
"Tag für Tag wird in Wien gleich viel Brot entsorgt, wie Graz verbraucht. Auf rund 350.000 Hektar, vor allem in Lateinamerika, werden Sojabohnen für die österreichische Viehwirtschaft angebaut, daneben hungert ein Viertel der einheimischen Bevölkerung. Jede Europäerin und jeder Europäer essen jährlich zehn Kilogramm künstlich bewässertes Treibhausgemüse aus Südspanien, wo deswegen die Wasserreserven knapp werden."
Das und noch vieles mehr wird in diesem Film behandelt. Manchmal denke ich sie sind zu harmlos und zeigen selbst im Film noch zu wenig, aber die Schlussszenen zeigen dann einen lebensnahen Beitrag aus der Hühnerzucht... nichts für schwache nerven.
Ich bin immer wieder erstaunt wie abstrakt und pervers unsere Welt ist und wozu wir Menschen in der Lage sind... mit Lebewesen, von der Pflanze über Tiere bis zum Mensch gehen wir so unbedacht und schrecklich um wie es nur Monster können sollten. Und das mit einer unheimlichen Gleichgültigkeit und Scheuklappen vor den Augen...
Wie denkt ihr über solche Themen?
Was geht euch dazu durch den Kopf?
Wie empfindet ihr dazu?
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